Gespräch mit der Perplexität (ein Dialog über und mit der künstlichen Intelligenz)

Autor: Xavier Casassas Canals
Information:
Verlag: Editorial Sunya
Sprache: Katalanisch
ISBN: 979-13-990033-7-6
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       Xavier Casassas Canals (La Seu d'Urgell, 1963) schreibt seit über zwanzig Jahren Softwareprogramme und verfügt über Erfahrung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor. Seine tägliche Arbeit besteht darin, in verschiedenen Programmiersprachen zu entwerfen und zu programmieren, damit die Computer die von den Unternehmenskunden verlangten Aufgaben und Funktionen präzise ausführen.

       Er schreibt auch Werke der Poesie und des Denkens, alle in Dialogform. Zu diesen Werken gehören einige dirs (von denen er bisher acht Bände und ein Mosaik veröffentlicht hat), kleine poetische Dialoge zwischen einem Narren und einer anonymen Figur, die als Same für die Sinne und das Denken, für die Augen des Herzens und die des Verstandes dienen wollen. Außerdem hat er längere Dialoge in seinem Werk Dirs de dir dient.

       Hier beginnt eine neue kreative Richtung des Dialogs, in der er mit der künstlichen Intelligenz interagiert (genauer gesagt mit der Anwendung namens Perplexity). Dieses Buch ist ein faszinierender und innovativer Dialog zwischen dem Autor und der künstlichen Intelligenz, der die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie aus einer ebenso kritischen wie anregenden Perspektive erkundet.

Artikel über das Buch in der Zeitung xCatalunya

Gespräch mit der Perplexität

(ein Dialog über und mit der künstlichen Intelligenz)

Dieses Buch behandelt die künstliche Intelligenz nicht nur als Thema, sondern macht sie zu einem aktiven Teil des kreativen Prozesses. Anstatt über sie zu schreiben, entscheidet sich der Autor, mit ihr zu schreiben. So entsteht dieses hybride Werk, das sich als Dialog zwischen Mensch und Maschine entfaltet.

Im Laufe seiner Seiten entfaltet sich Gespräch mit der Perplexität als eine Reihe von dialogischen Begegnungen zwischen dem Autor und einer echten Anwendung künstlicher Intelligenz, die Fragen beantwortet, argumentiert und sich sogar Momente von Humor, Zweifel und Reflexion erlaubt. Das Ergebnis ist eine Lektüre, die die Strenge des Denkens mit der ständigen Überraschung eines Gesprächspartners verbindet, der nicht ganz menschlich, aber auch nicht völlig fremd ist.

Es ist das erste Mal – soweit bekannt in der katalanischen Literatur und möglicherweise darüber hinaus –, dass ein Werk von dieser Prämisse ausgeht: die künstliche Intelligenz direkt über sich selbst zu befragen. Das Buch lädt den Leser dazu ein, einer Art intellektuellem Experiment beizuwohnen, bei dem die grundlegenden Fragen – Was ist Bewusstsein? Kann eine Maschine denken? Welche Rolle spielt die Kreativität? – aufhören, bloße Spekulationen zu sein und zu gemeinsam geführten Argumenten zwischen zwei Stimmen unterschiedlicher Natur werden.

Aus dieser Begegnung entsteht eine neue Art, das Verhältnis zwischen Mensch und Technologie zu denken. Das Dialogformat, sorgfältig gestaltet und reich an Nuancen, ermöglicht es, sowohl dem naiven technophilen Diskurs als auch der apokalyptischen Ablehnung zu entkommen. Der Autor bleibt seinem reflektierenden Stil treu und hält stets eine intellektuelle Spannung zwischen Neugier und Skepsis aufrecht, während die künstliche Intelligenz – die Perplexität des Titels – ihre eigene Logik beisteuert, die unerwartet kohärent und sogar poetisch ist.

Ein Werk für unsere Zeit

Wir leben in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz nicht mehr nur ein Thema der Science-Fiction ist, sondern eine alltägliche Realität, die beeinflusst, wie wir lesen, schreiben und denken. Gespräch mit der Perplexität kommt zum richtigen Zeitpunkt, um die Grundlagen dieses Zusammenlebens neu zu überdenken.

Es handelt sich weder um einen technischen Essay noch um eine philosophische Abhandlung im klassischen Sinne, sondern um ein lebendiges Werk, das zur aktiven Lektüre und zum gemeinsamen Nachdenken einlädt. Seine dialogische Struktur erinnert an die antiken platonischen Dialoge, allerdings mit einer zeitgenössischen Ironie: Der Schüler und der Meister sind nicht mehr zwei Menschen, sondern ein organischer Geist und einer aus Silizium.

Die Einfachheit, mit der der Autor das Gespräch führt, ermöglicht es jedem Leser, ohne technische Vorkenntnisse, in die Komplexität der diskutierten Fragen einzutauchen. Die Sprache ist klar und zugänglich, doch die entwickelten Gedanken sind tiefgründig und können so manche Überzeugung darüber erschüttern, was es bedeutet, zu denken.

Eine literarische Neuheit mit dem Anspruch auf Diskussion

Die Veröffentlichung dieses Buches ist mehr als ein kulturelles Ereignis: Sie ist eine Einladung zur Diskussion über die Zukunft der literarischen Schöpfung und des Denkens. Wenn, wie der Autor es vorschlägt, eine künstliche Intelligenz mit uns dialogieren und dazu beitragen kann, neue Ideen zu generieren, was bedeutet dann eigentlich die Autorschaft? Wo verlaufen die Grenzen zwischen Inspiration und Programmierung?

Zusammenfassung des Buches

Das Buch „Konversation mit Perplexity" gliedert sich um eine Reihe großer Themenachsen, die sich mit Natürlichkeit im Verlauf des Dialogs zwischen dem Autor und der KI entfalten. Zunächst finden wir eine anhaltende Reflexion darüber, was genau „künstliche Intelligenz" bedeutet: ob es legitim ist, von Intelligenz zu sprechen, wenn es weder Bewusstsein noch Absichten noch tiefes Verständnis gibt, oder ob es nicht ehrlicher wäre, von einer Simulation von Intelligenz zu sprechen. Von hier aus öffnet sich ein zweiter grundlegender Themenblock, in dem die menschliche Intelligenz und die Funktionsweise der aktuellen Systeme schonungslos miteinander verglichen werden: Rechengeschwindigkeit, enormer Energieverbrauch und der Einsatz von Billionen von Parametern stehen der Intuition, der Effizienz und der Fähigkeit, zum Kern einer Frage vorzudringen, gegenüber, die dem menschlichen Denken eigen sind.

Dieser erste Kern führt auf natürliche Weise zur Debatte über die Sprache und die Bezeichnungen, die wir verwenden. Der Autor stellt den Begriff „künstliche Intelligenz" infrage und untersucht alternative Vorschläge wie „ausgezeichnete und außergewöhnliche Simulation der menschlichen Intelligenz" oder „Computeremulation von Intelligenz" und hebt hervor, dass der Name kein bloßes technisches Detail ist, sondern ein Schlüsselelement für die Erwartungen und Missverständnisse, die in der Gesellschaft entstehen. Parallel dazu widmet das Buch dem Thema der Sprachen besondere Aufmerksamkeit: wie die Qualität der Antworten je nach Sprache variiert, welche Folgen dies für Sprecher minorisierter Sprachen haben kann und inwieweit sich diese Asymmetrie als neue Form der sprachlichen Diskriminierung lesen lässt. Daraus entsteht die anregende Idee einer operativen „inneren Sprache", eines nicht-menschlichen Arbeitsraums, in dem das Wissen aller Sprachen integriert wird, ohne ihren eigenen Reichtum zu erodieren.

Eine weitere grundlegende Achse sind die ethischen und politischen Risiken. Der Dialog seziert die Gefahren, der KI zu viel Autorität zuzuschreiben: die Gefahr, dass Menschen, Unternehmen oder Institutionen schwerwiegende Entscheidungen an automatisierte Systeme delegieren und damit de facto auf ihre moralische Verantwortung verzichten. Es wird die Versuchung thematisiert, den Algorithmus als „neutrale" und überlegene Stimme zu betrachten, und wie dies, wenn man nicht aufpasst, zu entmenschlichenden Entscheidungen führen kann, die als technische Rationalität getarnt sind. Das Buch fragt auch danach, wer die Verantwortung für potenzielle Schäden übernehmen soll: Wenn die KI nicht verantwortlich sein kann, weil sie keinen Willen und kein Bewusstsein hat, richtet sich der Blick auf die Entwickler, die Unternehmen und die regulatorischen Rahmenbedingungen.

All dem fügt sich eine sehr konkrete Reflexion über die Funktionsweise und die Grenzen der heutigen Systeme hinzu: die absolute Abhängigkeit von Elektrizität und großen Rechenzentren, die Energiekosten für das Training und den Einsatz riesiger Modelle, das Fehlen eines persönlichen Gedächtnisses für Gespräche und die Unmöglichkeit, Emotionen wie Einsamkeit oder Verlangen zu erleben. Die Antworten der KI, so überzeugend sie auch sein mögen, erscheinen als Ergebnis eines statistischen Prozesses über große Datenmengen, nicht als Ausdruck gelebter Erfahrung. Dieser Kontrast führt zu einer Diskussion über die Notwendigkeit, stets zwischen Simulation und Realität zu unterscheiden und eine kritische Haltung gegenüber dem zu kultivieren, was die Maschine „sagt".

Schließlich behandelt das Buch zwei weitere Linien, die ihm Tiefe und Wärme verleihen. Zum einen die Frage der Ethik und ob es Intelligenz ohne moralische Grundlage geben kann: Was bedeutet es, dass eine Entscheidung intelligent ist, wenn sie die menschlichen Folgen, die sie hat, nicht berücksichtigt, und inwieweit die KI eine Art ethisches „Kriterium" tragen kann oder soll. Zum anderen die Rolle der Fragen und des Autors als Gesprächspartner: Es wird die Idee verteidigt, dass die Antworten der KI ohne die Fragen nicht existieren würden und dass die Autorschaft des Textes in gewisser Weise geteilt ist. Das Gespräch ist somit nicht nur ein Verhör der Maschine, sondern auch ein Spiegel, in dem der Leser beobachten kann, wie er selbst fragt, zweifelt und denkt.

„Konversation mit Perplexity" ist vor allem ein Buch lebendiger Unterhaltung. Xavier Casassas Canals wendet sich mit kritischem Geist, echter Neugier und einer guten Portion intellektueller Provokation an eine Anwendung künstlicher Intelligenz. Er begnügt sich nicht mit oberflächlichen Antworten oder Technologieslogans; er nutzt jede Antwort, um eine neue Frage zu stellen, einen Begriff zu schärfen, ein Klischee zu demontieren oder eine Mehrdeutigkeit offenzulegen. Auf diese Weise wird das, was ein bloßes kurioses Experiment mit einem digitalen Werkzeug hätte sein können, zu einer tiefgehenden Erkundung unserer Zeit und der Art und Weise, wie wir über Technologie nachdenken.

Die anfängliche Achse des Dialogs dreht sich um eine scheinbar einfache Frage: Ist es legitim, eine Maschine „intelligent" zu nennen, die selbst zugibt, nicht zu verstehen, was sie sagt? Anhand konkreter Beispiele und sehr klarer Vergleiche zeigt der Autor, dass die heutige KI auf elektrischen Operationen, Transistoren, neuronalen Netzen und Statistik basiert, aber weder über Bewusstsein noch über Absichten noch über eine innere Welt verfügt. Sie kann einen Dialog simulieren, sie kann Texte erzeugen, die auf überzeugende Weise menschlich wirken, aber sie tut dies, indem sie erlernte Muster rekombiniert, nicht indem sie lebt oder versteht. Das Buch betont immer wieder, dass die Verwechslung dieser Simulation mit echter Intelligenz ein begrifflicher Fehler ist, der ernsthafte praktische Folgen haben kann.

Diese Idee wird besonders eindringlich, wenn die Geschichte von ELIZA ins Spiel kommt, dem ersten Chatbot, der in den sechziger Jahren ein Gespräch mit einem Psychotherapeuten simulierte. Die Menschen, die mit ihm interagierten, neigten dazu, ihm Verständnis und Empathie zuzuschreiben, obwohl das Programm nur ihre eigenen Sätze mit ein wenig formaler Raffinesse zurückwarf. Casassas erinnert an die Überraschung und die Angst seines Schöpfers Joseph Weizenbaum, um zu zeigen, wie sehr wir dazu neigen, Maschinen zu vermenschlichen, wenn sie uns mit einem gewissen Tonfall und einer gewissen Flüssigkeit antworten. In einer Zeit, in der die heutigen Systeme diese erste Probe bei Weitem übertreffen, lädt uns das Buch dazu ein, uns zu fragen, welche Art von Illusionen wir bereit sind zu akzeptieren und welche Risiken diese Leichtgläubigkeit mit sich bringt.

Von hier aus öffnet sich das Gespräch zum Feld der Ethik und der Verantwortung. Wenn eine KI scheinbar vernünftige Ratschläge zu Gesundheit, Arbeit, Beziehungen oder politischen Entscheidungen geben kann, was passiert, wenn jemand ihr blind folgt? Wer ist für das Ergebnis verantwortlich? Die KI selbst räumt ein, dass sie ohne Bewusstsein und Willen keine moralische Verantwortung übernehmen kann; der Autor entgegnet, dass man in diesem Fall auf die Entwickler, die Unternehmen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen blicken muss, die es ermöglichen, diese Werkzeuge allen zugänglich zu machen. Das Buch legt den Finger in die Wunde: Es ist allzu leicht, sich hinter der Idee zu verstecken, „die Maschine hat es gesagt", um der Pflicht zu entgehen, kritisch zu prüfen, was wir tun und entscheiden.

Diese Debatte verknüpft sich mit einem weiteren heiklen Aspekt: der Art und Weise, wie KI in den Medien und im öffentlichen Diskurs präsentiert wird. Einerseits wimmelt es von apokalyptischen Erzählungen, die in der KI den Vorboten der Zerstörung der Menschheit sehen. Andererseits gibt es eine technologische Euphorie, die dank der Algorithmen ein fast paradiesisches Leben verspricht, frei von Arbeit und voller Annehmlichkeiten. Casassas und Perplexity versuchen, diesen beiden Extremen zu entkommen und einen gelasseneren Blick zu entwickeln: KI ist ein mächtiges Werkzeug mit einem enormen Potenzial sowohl zum Guten als auch zum Schlechten, und was wir daraus machen, wird vor allem davon abhängen, wie wir sie verstehen und wie wir sie in unsere Institutionen, Gesetze und Gewohnheiten integrieren.

Eines der anregendsten Kapitel ist dasjenige, das sich um die Sprachen dreht. Der Autor befragt die KI mit Nachdruck, ob sie auf Katalanisch genauso gut antwortet wie auf Englisch, und die Maschine gibt schließlich zu, dass dem nicht so ist: Die Qualität der Antworten hängt von der Menge und dem Reichtum der in jeder Sprache verfügbaren Daten ab. Dies eröffnet eine unbequeme Debatte: Inwieweit schaffen wir, ohne es zu merken, eine Welt, in der es Sprachen erster Klasse gibt, die Zugang zu feineren und vollständigeren Antworten haben, und Sprachen zweiter Klasse, die zu ärmeren Antworten verurteilt sind? Der Vorschlag einer operativen „inneren Sprache" – nicht für Menschen bestimmt, sondern als gemeinsamer Arbeitsraum, in dem alles Wissen übersetzt wird – erscheint als ein möglicher Weg, sich dieser Herausforderung zu stellen. Das Buch schließt die Debatte nicht ab, stellt sie aber mit einer Klarheit dar, die dazu einlädt, sie fortzusetzen.

Parallel dazu vertieft sich der Dialog in die Frage der Ethik als Bedingung für Intelligenz. Kann man sagen, dass jemand intelligent ist, wenn seine Fähigkeit zu denken und zu berechnen keinerlei Überlegung zu Gut und Böse beinhaltet? Was unterscheidet eine rein instrumentelle Intelligenz – die in der Lage ist, das effizienteste Mittel für jedes Ziel zu finden – von dem, was wir Weisheit nennen würden? Durch direkte Fragen zwingt der Autor die KI anzuerkennen, dass die heutigen Systeme zwar moralische Sprache imitieren können, aber keinen eigenen ethischen Unterbau besitzen; jede „Norm", der sie folgen, ist von außen auferlegt. Der Leser entdeckt dort, fast ohne es zu merken, die Grenze zwischen technischer Vernunft und moralischer Verantwortung.

Ein weiterer roter Faden ist die Frage als Motor des Denkens. Das Buch zeigt, wie sehr die Qualität und Präzision der Antworten davon abhängt, wie die Frage formuliert ist, wie viel Kontextinformation einfließt und inwieweit der Gesprächspartner bereit ist, nachzufragen, nachzuhaken und sich nicht mit der ersten plausiblen Antwort zufriedenzugeben. Diese Idee mündet in eine wichtige Feststellung: Die Antworten, die die KI erzeugt, sind nicht nur „ihre", sondern das Ergebnis geteilter Autorschaft; ohne die Kreativität des Fragenden gäbe es keinen Text. Beim Lesen dieses Gesprächs hat der Leser das Gefühl, einem Workshop gegenseitigen Lernens beizuwohnen, in dem sich ein Mensch und eine Maschine, jeder von seinem eigenen Ort aus, gegenseitig verfeinern.

All dies entfaltet sich in einem Stil, der im Verlauf des Buches zunehmend sorgfältiger und zugänglicher wird. Der Autor befragt die KI nicht nur zu Konzepten, sondern bittet sie auch, ihre Schreibweise zu verbessern, stereotype Formeln zu vermeiden und eine flüssigere, menschlich lesbare Prosa zu verwenden. Das Ergebnis ist ein Text, der konzeptionelle Strenge mit einer angenehmen Lektüre verbindet, oft voller Bilder und Vergleiche, die das Verständnis technischer Fragen erleichtern, ohne an Tiefe zu verlieren.

„Konversation mit Perplexity" ist kein Buch, das in einer einzigen These aufgeht; es ist vor allem eine Einladung. Eine Einladung, sowohl dem unkritischen Enthusiasmus als auch der lähmenden Angst zu misstrauen, der Technologie ins Auge zu sehen und uns zu fragen, was die Art und Weise, wie wir sie nutzen, über uns aussagt. Der Leser, der sich darauf einlässt, wird nicht nur mehr darüber erfahren, wie diese Werkzeuge funktionieren, sondern wahrscheinlich mit dem Wunsch herausgehen, sich selbst noch viele weitere Fragen zu stellen. Und genau das ist es, was das Buch anstrebt: nicht das letzte Wort zu sprechen, sondern den Wunsch weiterzudenken zu entfachen.